Für viele spezialisierte Anwendungsfälle findest du keine fertige Lösung. Oder du findest etwas das nicht richtig funktioniert.
Bei Webseiten-Buildern gibt es oft Marketplaces, Plugins oder wie man es nennen mag.
Ich brauchte eine Dashboard-Komponente für eine Webseite. Etwas das spielerisch kommuniziert. Und ich brauchte einen Share-Button der sich nicht anfühlt wie das Seitenpanel eines WordPress-Blogs von 2017.
Bei Framer gibt es hunderte Komponenten, viele kostenlos, manche gut gemacht. Für 80% der Fälle reicht das.
Warum also selber bauen?
Wenn du weißt was möglich ist, erkennst du sofort was fehlt. Schlechte Qualität. Keine echte Anpassungen. Lösungen die für den Durchschnitt gebaut wurden.
Das gilt für Framer-Komponenten genauso wie für Webprojekte oder bei der Entwicklung einer App.
Und es erklärt warum ich das meiste selbst baue.
Das Problem mit Spezialisten
Das ist kein Webdesigner-spezifisches Problem.
Das ist das Problem unserer zunehmenden Spezialisierung der einzelnen Rollen in der Arbeitswelt.
Ein Zahnarzt sieht nur kaputte Zähne.
Ein Webdesigner denkt in Design.
Ein Entwickler denkt in Code.
Ein Berater denkt in Prozessen.
Jeder baut mit seiner eigenen Brille auf und liefert dir eine Lösung die aus seiner Sicht gut ist.
Technisch oder Fachlich ist es das bestimmt.
Aber nicht was DU brauchst.
Spezialisierung hat historische Gründe.
Das Fabrikmodell der Industriezeit hat Spezialisierung zur Norm gemacht. Und das aus gutem Grund.
Eine Nadelfabrik die jeden Schritt aufteilt, produziert tausendmal mehr als eine Person die alles alleine macht.
Schulen wurden dafür entworfen, produktive Mitglieder der Gesellschaft zu formen.
Jeder lernt sein Fach, tut seinen Teil.
Jemand, der das Gesamtbild versteht, wird nicht gebraucht.
Wir leben nicht mehr in Fabriken. Aber wir arbeiten immer noch so.
Wenn du heute je einen Webdesigner, einen Entwickler und einen Berater beauftragst, bekommst du drei Personen die in drei verschiedenen Sprachen sprechen.
Jeder optimiert für seinen Fachbereich.
Niemand trägt Verantwortung für das Ergebnis.
Der Unterschied bei Zukunftsberatung.
Ich bin Webdesigner, Entwickler, Systemarchitekt und Prozessberater.
Nicht weil ich mich nicht entscheiden kann.
Sondern weil die besten Lösungen als Schnittstelle entstehen.
Entscheidungen zu treffen, die zu Ergebnissen führen, benötigen ein Maß an Fachwissen.
Die trifft kein reiner Designer, weil er sie nicht vorstellen oder umsetzen kann.
Und kein reiner Entwickler, weil er nicht über das Gefühl des Nutzers nachdenkt.
Jemand der Psychologie und Design kombiniert, sieht Nutzerverhalten anders als ein reiner Designer.
Jemand der Vertrieb und Systemarchitektur versteht, baut Lösungen die ein MBA-Berater nicht versteht.
Dieser jemand bin ich.
Ich bin die Schnittstelle zwischen dir und Webseite, IT und Prozessoptimierung.
Das ist kein Zufall, wenn Erfahrung aus verschiedenen Bereichen zusammenkommt.
Beim EuroFlexx24-Projekt hab ich eine Webseite gebaut, ein Custom Backend, eine ERP-Anbindung und E-Mail-Automationen.
Alles in einem Projekt, aus einer Hand. Mit dem Fokus auf Ergebnissen, nicht durch Fachsimpeln.
Mit vier Spezialisten hätte bedeutet: vier verschiedene Perspektiven die sich nicht verstehen, vier Schnittstellen die miteinander reden müssen, und ein Ergebnis das zeigt dass niemand das Gesamtbild hatte.
Am Ende hättest du mich gebraucht, um die vier Perspektiven zusammen zu bringen.
EuroFlexx24.com Case Study:
Der Generalist als Vorteil… gerade jetzt.
Wer erfolgreich ein Unternehmen führt, ist fast immer ein Generalist. Auch wenn es von außen nicht so wirkt.
Man versteht genug über Marketing, um es zu steuern.
Genug über das Produkt, um es zu formen.
Genug über Menschen, um das Team zu führen.
Ein Geschäftsführer braucht nicht verstehen, wie NIS2 konkret umgesetzt wird, oder wie die SQL Datenbank aussieht.
Oder warum statt Inter eine Serif-Schrift genutzt wird.
Das war schon immer so.
Aber gerade jetzt bekommt es ein neues Gewicht.
Denn Automatisierung und KI übernehmen genau die Aufgaben für die Spezialisierung erfunden wurde:
Wiederholung, Abarbeitung, Ausführung von klar definierten Schritten.
Was kein Algorithmus ersetzen kann ist die Fähigkeit, Probleme zu erkennen die noch niemand formalisiert hat.
Lösungen zu bauen für Situationen die es vorher nicht gab. Und das Gesamtbild im Kopf zu halten wenn alle anderen nur ihren Teil sehen.
Mehrere Interessengebiete waren lange gesellschaftlich als Schwäche behandelt.
"Such dir eine Sache aus."
"Nische dich ein."
Das klingt nach Fokus. In Wirklichkeit ist es oftmals eine Einschränkung.
Jeder Bereich den ich gelernt habe: Design, Entwicklung, Automatisierung, all das macht jeden anderen Bereich besser.
Die Verbindungen die dabei entstehen, sind nicht reproduzierbar. Denn die Erfahrung ist individuell.
Was das für dein Projekt bedeutet
Wenn du als Unternehmen deine digitalen Prozesse verbessern willst, brauchst du jemanden der das Gesamtbild sieht.
Nicht jemanden der eine schöne Webseite baut und sagt: das Backend ist nicht mein Bereich.
Nicht jemanden der dein CRM anbindet aber keine Ahnung hat wie der Prozess danach aussieht.
Eine Webseite ist kein Endprodukt. Sie ist ein Teil deines Betriebs. Sie sollte auch so behandelt werden.
Ich baue Dinge für dich, damit es Ergebnisse bringt.
Du willst wissen, wie das bei dir aussehen könnte?
30 Minuten Erstgespräch: Ich schau mir deinen Betrieb an und sag dir direkt was ich sehe.



